Nationalpark Partnerbetriebe Osttirol

Es ist ein Genuss, in den Nationalparkorten und in den Nationalpark-Partnerbetrieben zu verweilen – und das zu jeder Jahreszeit. Überzeugen Sie sich von den Naturerlebnissen, Urlaubsangeboten, kulinarischen Köstlichkeiten und der gemütlichen Atmosphäre. Wir "Nationalpark-Partnerbetriebe" machen die Einzigartigkeit des Nationalparks Hohe Tauern für unsere Gäste in besonderer Weise spürbar und erlebbar.

Über uns >>

In 3 Tagen zur begeisterten Bäuerin / zum begeisterten Bauer

Mai 2012 – Oktober 2012

Verbringen Sie eine Woche auf einem Bergbauernhof inmitten der traumhaften Bergkulisse Osttirols. Erlernen Sie die Herstellung von wertvollen Lebensmitteln wie Butter, Joghurt oder Brot. Helfen Sie bei den Arbeiten im Stall und auf dem Feld mit und staunen sie über den stressfreien, natürlichen Umgang mit den Tieren. Nutzen Sie die Möglichkeit „altes Wissen“ neu zu erfahren.

Tanken Sie Kraft, Ruhe, Erholung und ergreifen Sie die Gelegenheit ihr Leben zu entschleunigen!

  • 7 Übernachtungen in einem Bauernhof-Partnerbetrieb (Verpflegung lt. gebuchter Kategorie)

Erlernen Sie in 3 Tagen

  • Milchprodukte wie Joghurt, Käse, Butter selber herstellen
  • Brot backen
  • Kräuter erkennen und verarbeiten
  • Bei Stall- und Feldarbeiten zupacken

 

Ferienwohnung: ab €  370,-- für 2 Personen
ÜF: ab  €  185,- pro Person

Von den selbst hergestellten Erzeugnissen erhält jeder teilnehmende Gast Kostproben.

 

Haus Guglprasta

Maria und Michael Berger · Gsaritzen 14 · A-9962 St. Veit in Defereggen
Tel: +43 4879 24505 · Tel.2: +43 664 4605694 · Fax: +43 4879 24505
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! · www.guglprasta.com

Das 250 Jahre alte Bauernhaus liegt direkt im Dorf und ist ideal für Ihre kostbarsten Wochen des Jahres. Verbringen Sie bei uns einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub weitab vom Massentourismus. Das besonders familien- und kinderfreundliche Haus Guglprasta bietet Ihnen einen atemberaubenden Ausblick auf die einzigartige Natur des Defereggentales.

 

Neue Reichenberger Hütte

Am Höhenweg durchs malerische Trojertal

Kondition: ****
Gehzeit: 7 h
Trittsicherheit: **
Distanz: ca. 19 km
Orientierung: **
Höhenunterschied: ↗1186m ↘
Kinder: schöne Familienwanderung bis zur Trojeralm
Einkehrmöglichkeiten: Neue Reichenberger Hütte, Jausenstation Trojeralm
Empfohlene Wanderkarte: 1:50.000 NPHT
Ausrüstung: Wanderschuhe

Ausgangspunkt:
Parkplatz Trojeralmtal (1400m)

Ziel:
Neue Reichenberger Hütte (2586m) und retour
Wegnummern: 11, 313, 313a

Die Tour beginnt beim Parkplatz Trojeralmtal in St. Jakob in Defereggen. Das erste Teilstück führt über die Schotterstraße (Wegnr. 11) immer entlang des rauschenden Trojeralm Baches bis zu den Trojermühlen. Dort wechselt man auf Weg 313 Richtung Dürfeldalm und Knappengruben. Der Weg führt zunächst durch einen lichten Fichten-Lärchenwald, in höheren Lagen führt der Knappensteig durch einen relativ geschlossenen Zirben-Lärchenwald. Hier kann man auch einen Abstecher zu den Knappengruben, den Resten des früheren Bergbaus, machen (ca. ¾ h). Die Blütezeit des dortigen Kupfererz- und Silberabbaus lag zwischen 1550 und 1618.

Der letzte Wegabschnitt vor der Dürfeldalm geht sehr schmal über einen, dicht mit Zwergsträuchern und Zirben bewachsenen, Hang. An der Dürfeldalm (2295m) treffen sich Fahr- und Wanderweg wieder und man geht zunächst weiter auf dem Fahrweg entlang des Rudolf Kauschka Höhenweges. An den Hängen stürzen immer wieder kleine Bäche in Wasserfällen herab. Der weitere Weg führt durch blumenreiche Wiesen, auf denen man mit ein bisschen Glück Murmeltiere aus geringer Entfernung beobachten kann. Auch der Blick auf den Talboden ist eindrucksvoll. Der Trojeralm Bach schlängelt sich in herrlichen Mäandern durch das Tal und Quelltümpel in verschiedensten Blautönen säumen den Talboden. Die beiden Hänge des Tales bilden einen beeindruckenden Gegensatz. Während die Sonnseite, auf der der Weg verläuft, durch ihre grünen Rasenflächen geprägt ist, ist der nordöstlich ausgerichtete Panargenkamm auf der anderen Seite steil, schroff und schuttreich. Das letzte Wegstück zur Neuen Reichenberger Hütte ist mit Felsblöcken durchsetzt. Dort angekommen, hat man einen tollen Blick auf den naturbelassenen Böden See, an dessen Oberfläche sich die umliegenden Felsen spiegeln. Besonders sticht hier die aus Serpentinit bestehende Gösleswand (2912m) hervor, die wie ein großer Daumen aussieht und je nach Lichteinfall eine wunderschöne grüne Färbung aufweist. Ein Abstecher von ca. 2 h hin und retour lohnt sich in jedem Fall. Hinunter führt der Weg 313a, einige hundert Höhenmeter unterhalb des Rudolf Kauschka Weges. Bei der Hinteren Trojeralm (1916m) kommt man auf einen Fahrweg beziehungsweise zu kleineren Abkürzungen, die durch den prächtigen geschlossenen Zirbenwald führen. An den Vorderen Trojeralmen vorbei wird es eben und auch der Trojeralm Bach breitet sich weit über den Talboden aus. Nach etwa 2 h erreicht man die Jausenstation Trojeralm, bei der eine Einkehr sehr empfehlenswert ist. Die Jausenstation bietet eine große Auswahl an Osttiroler Spezialitäten wie z.B. Niggelen. Von dort aus führt der Weg weiter am Bach entlang durch Wald und Wiesen. Das letzte Stück zum Parkplatz gleicht dem Hinweg.

 

Am Wegesrand

Tourismuswallfahrt durchs Zedlacher Paradies

mit Pfarrer Mag. Ludwig Kleissner am 8. Juni 2012
Treffpunkt: Parkplatz Zedlach um 16 Uhr

Die Wallfahrt steht unter dem Motto: "Den einzelnen Elementen achtsam begegnen". Dazu laden herzlich der Pfarrgemeinderat Matrei, der Arbeitskreis Tourismus, die Privatzimmervieriter, Urlaub am Bauernhof, die Gesundheitsbäurinnen sowei die Jungbauernschaft und Landjugend recht herzlich ein.

 

Osttiroler Wanderopening in Kals am Großglockner

Brauchtum, Musik und Natur sind heuer großes Thema beim Osttiroler Wanderopening im Wander- und Bergsteigerdorf Kals am Großglockner. Inmitten des Nationalparks Hohe Tauern, mit dem Großglockner, dem König der Alpen (3.798 m), erleben Sie einzigartige Momente zwischen Natur- und Kulturlandschaft. Die Wanderungen führen vom weiten sonnigen Talkessel aus in die Kalser Täler, zu gemütlichen Hütten oder zu alpinen Gipfeltouren.

 

Zusätzliche Informationen